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La Habana wurde im Jahre 1519 gegründet und 1553 die Hauptstadt Kubas. Sie erstreckt sich mit mehr als 3 Mio. Einwohnern  über zahllose Stadtviertel, die einzeln gut zu Fuß zu erkunden sind. Als Kosmopolitische Stadt vereinen sich in ihr viele Kulturen und Traditionen mit großer Geschichte. Vor allem sind die afrikanischen und spanischen Kulturepochen überall gegenwärtig.

 

Berühmt durch die historische Altstadt aus frühkolonialer Zeit, die von der UNESCO 1982 zum Weltkulturerbe ernannt wurde, gilt Havanna auch heute noch als eine der schönsten Hafenstädte der Karibik und versprüht immer noch den Charme vergangener Epochen. Besonders gut lernt man Havanna und seine Einwohner bei idividuellen Bummels mit unseren Führern durch die Stadt kennen. Dabei stehen wir Ihnen gerne mit vielen Tips zur Seite.....mehr Infos zu Havanna hier.......

    

Rund um den Kathedralsplatz befinden sich alte Paläste, das Kolonialmuseum und zahlreiche Bars sowie Restaurants, in denen man verweilen und dem bunten Treiben zusehen sollte. Weltbekannt sind die "Bodeguita del Medio", wo der "Mojito" erfunden wurde und das "La Floridita", wo Ernest Hemingway seinen "Daiquiri" trank. Nach seinen ausschweifenden Zechgelagen zog sich der Schriftsteller in das Hotel "Ambos Mundos" zurück, wo man das Zimmer, in dem Hemingway wohnte, besichtigen kann. Wer sich für Literatur , "Echte Männer" oder beides interessiert, sollte zur Finca "La Vigia" des Nobelpreisträgers, 20 Minuten südlich der Altstadt fahren, die mit Jagdtrophäen und persönlichen Dingen überladen ist. Unerläßlich ist auch ein Besuch im Restaurant "Las Terrazas" in Cojimar, wo Hemingway regelmäßig aß mit seinem Skipper Gregorio Fuentes, dem Vorbild für den Roman "Der alte Mann und das Meer".

 

Unbedingt sehenswert sind auch die Uferstraße Malecon mit ihren bunten Häusern, der Revolutionsplatz, auf dem Fidel Castro seine berühmten Reden hält. An der Wand des Kommunikationsministeriums stets unter den Blicken des überlebensgroßen Profil Che Guevaras Vor dem Revolutionsmuseum steht in einem Glaskasten der Fischkutter "Granma" mit dem Fidel Castro und seine Getreuen 1957 von Mexiko aus nach Cuba schipperten, um die Revolution zu starten.

 

Nicht weit entfernt befinden sich das Kapitol, ein Nachbau des Originals in Washington, das alte Theater und der Paseo, auf dem die Habaneros sich jeden Abend treffen, zum sehen und gesehen werden. Jeden Abend um Punkt 21 Uhr ertönt seit dem 16. Jahrhundert von der Festung "El Morro" ein Kanonenschuß, der früher die Schließung des Hafens mit einer schweren Eisenkette ankündigte und heute mit der farbenfrohen Zeremonie des Wachwechsels zelebriert wird.

  

Eine sehr gute Übernachtungsmöglichkeit findet man in verschiedenen Hotels rund um den  Parque Central, direkt am Prado, der Flaniermeile Havannas. Wer das Nachtleben genießen möchte, sollte mit einem Essen im alten Saal des Hotel Sevilla beginnen und dann den "Palacio del Salsa" im Hotel Riviera, die Open Air-Discothek "1830" am Ende des Malecon oder den “Club Havanna Caffee” im Hotel Cohiba besuchen. Unbedingt empfehlenswert ist auch ein Abend im weltberühmten Cabaret "Tropicana".

 

 

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